Ausgewählte Literatur rund um UK
Unterstützte Kommunikation (UK)
- Adam, H (2000): Mit Gebärden und Bildsymbolen kommunizieren. Voraussetzungen und Möglichkeiten der Kommunikation von Menschen mit geistiger Behinderung. Würzburg, Edition Bentheim
- Attwood, T. (1993). „Bewegungsstörung und Autismus: Eine logische Begründung für den Gebrauch der gestützten Kommunikation. In: autismus, Nr. 35, o. Jg., pp: 9-13
- Bernard-Opitz, V./Blesch, G./Holz, K. (1992): Sprachlos muss keiner bleiben. Freiburg im Breisgau, Lambertus Verlag
- Beukelmann, David R./Mirenda, Pat (1998, 2. Auflage). Augmentative and Alternative Communication. Baltimore: Paul H. Brookes
- Biklen, D./Cardinal, D.N. (1997). Contested words, contested science: unraveling the facilitated communication controversy. New York: Teachers College Press
- Biermann, Adrienne (1999): Gestützte Kommunikation im Widerstreit – empirische Analyse eines umstrittenen Ansatzes, Berlin
- Blickle, E. et al. (1985): ...wenn man mit Händen und Füssen reden muss. Haslachmühle, Heim für Mehrfachbehinderte
- Boenisch, J./Bünk, Ch. (Hrsg.) (2001): Forschung und Praxis der Unterstützten Kommunikation. Karlsruhe. Von Loeper
- Boenisch, J./Bünk, Ch. (Hg.) (2003): Methoden der Unterstützten Kommunikation, Karlsruhe, von Loeper
- Boenisch, J./Sachse, S. (2007). Diagnostik und Beratung in der Unterstützten Kommunikation. Karlsruhe, von Loeper
- Bonfranchi, R. (Hrsg.): Wir können mehr als nur Schrauben verpacken. Bern, FI, SFIB, CBT Schweiz
- Braun, U. (1994): Unterstützte Kommunikation bei körperbehinderten Menschen mit einer schweren Dysarthrie. Frankfurt/M., Peter Lang Europ. Verlag der Wissenschaften
- Bundesverband evangelische Behindertenhilfe (Hrsg.) (2006, 15. Auflage). „Schau doch meine Hände an“. Sammlung einfacher Gebärden zur Kommunikation mit nichtsprechenden Menschen. Reutlingen: Diakonie-Verlag
- Crossley, R. (1997). Gestützte Kommunikation: ein Trainingsprogramm. Weinheim und Basel: Beltz
- Crossley, R./McDonald, A. (1990). ANNIE – Licht hinter Mauern. München
- Eichel, E. (1996). Gestützte Kommunikation bei Menschen mit autistischer Störung. Dortmund: Projekt Verlag
- Gesellschaft für Unterstütze Kommunikation, isaac (Hrsg.): Handbuch der unterstützten Kommunikation. Karlsruhe: von Loeper
- Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation, isaac (Hrsg.): Unterstützte Kommunikation, isaac’s Zeitung. Karlsruhe, von Loeper
- Grayson, A./Grant, C. (1995): A microanalysis of video-taped ‚Facilitated Communication’ interactions: Are there behavioural i ndicators of authorship? In: Autism Research Unit (eds.): Psychological Perspectives in Autism, S. 159-172
- „hilfe für das autistische kind“, Regionalverband München, e.V. (Hrsg.) (1999 – 2003). Tagungsberichte 4. – 8. überregionale Tagungen fc. München: Eigenverlag
- Nagy, Ch. (1998). Einführung in die Methode der gestützten Kommunikation. München, Regionalverband Hilfe für das autistische Kind
- Nussbeck, S. (2000). Gestützte Kommunikation: Ein Ausdrucksmittel für Meschen mit geistiger Behinderung? Götingen
- Lage, Dorothea (2006). Unterstützte Kommunikation und Lebenswelt. Eine kommunikationstheoretische Grundlegung für eine behindertenpädagogische Konzeption. Bad Heilbronn: Klinkhardt
- Portmann, A. et al. (2006): Wenn mir die Worte fehlen. Luzern, Verein Projekt „Wenn mir die Worte fehlen“
- Ruben, J. (2004): Sei relevant. Unterstützte Kommunikation und Linguistik. Luzern, Edition SZH/CSPS
- Wachsmuth, S.(2006): Kommunikative Begegnungen. Aufbau und erhalt sozialer Nähe durch Dialoge mit Unterstützter Kommunikation. Würzburg
- Wegenke, Monika/Castañeda, Claudio (Hrsg.) (2005). Gemeinsamkeit herstellen. Wege der Kommunikation zwischen Menschen mit Autismus und ohne. Karlsruhe: von Loeper
- Wilken, E. (2000): Sprechen lernen mit GUK. Laut an der Presnitz
